Traumjob Tänzer – vom Hobby zum Beruf (Teil 1)

Traumjob Tänzer – vom Hobby zum Beruf (Teil 1)

Traumjob Tänzer – vom Hobby zum Beruf

 

“Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten”

– Konfuzius

Viele junge Tänzer träumen davon, ihre Leidenschaft eines Tages zum Beruf zu machen. Hast auch du dir schon Gedanken darüber gemacht, wie du mit deinem tänzerischen Talent Karriere machen könntest?

Schaust du dich im Internet um, wirst du schnell vor einer riesigen Auswahl an Möglichkeiten stehen. Aus diesem Grund möchten wir dir in unserer kleinen Blogartikelserie einige Jobs rund um das Thema Tanz kurz vorstellen, um dir einen Einblick in das vielfältige Berufsfeld zu bieten.

Der Klassiker: Tanzlehrer/Tanzlehrerin

Als Erstes kommt dir als begeisterter Tänzer oder dir als begeisterte Tänzerin wahrscheinlich der Beruf des Tanzlehrers in den Sinn. Die formellen Zugangsvoraussetzungen für diese Ausbildung sind ganz unterschiedlich, da sie durch die einzelnen Verbände geregelt sind. Teilweise wird ein mittlerer Schulabschluss erwartet, manchmal aber auch eine gewisse Turniererfahrung, Praktika in einer Tanzschule oder ein bestimmtes Mindestalter. Am besten informierst du dich direkt bei dem jeweiligen Verband oder der Tanzschule, in der du eine solche Ausbildung absolvieren möchtest.

Aber was ist sonst noch wichtig? Natürlich musst du eine gute körperliche Fitness mitbringen, denn so ein Job als Tanzlehrer oder Tanzlehrerin ist echt nicht ohne. Auch pädagogische Fähigkeiten sollten dir nicht fernliegen, denn du möchtest anderen ja dein Wissen und Können verständlich vermitteln. Dabei ist es wichtig, dass du die Teilnehmer deines Kurses genau beobachtest und ihnen eine detaillierte Hilfestellung geben kannst. Zu guter Letzt darf eine große Portion Kreativität nicht fehlen, damit du dir spannende Choreografien und neue Moves ausdenken kannst.

Finanziell machst du während deiner Ausbildung eher kleine Tanzschritte. Einige Tanzschulen zahlen dir kein Gehalt, andere einen maximalen Betrag von 500 Euro pro Monat. Dies sollte dich aber nicht davon abhalten, deinen Traum zu verwirklichen, denn nach rund drei Jahren kannst du in deinem Job voll durchstarten.

Zu beachten ist, dass es sich bei der Lehre, obwohl sie sich am Berufsbildungsgesetz orientiert, nicht um eine staatlich anerkannte Ausbildung handelt.

Bist du an einem staatlich anerkannten Abschluss interessiert, solltest du unbedingt in den nächsten Artikel hineinschauen. Hier werden wir dir kurz und knapp die Möglichkeiten eines Tanz-Studiums erläutern.