Berliner Morgenpost: Tanzlehrerin Karola Keller

Seit sie laufen konnte, hat sie getanzt. Die kleinen Füße gekonnt zur Musik bewegt. Ballett. Stepptanz. In der Deutschlandhalle, bei internationalen Tanzturnieren, trat sie auf. Entzückend war das. Und eigentlich auch gar nicht überraschend. Sie trägt ja einen Namen, den viele in Berlin mit Tanz verbinden. Karola Keller ist die Tochter von Monika Keller, der Inhaberin der wohl renommiertesten Tanzschule der Stadt. „Man wächst da so rein“, sagt sie. Als sie 13, 14 war, ist sie da vorübergehend mal heraus gewachsen. Heute ist Karola Keller 26 und die Juniorchefin des Familienunternehmens. Wenn sie daran denkt, dass sie die Tanzschuhe mal an den Nagel hängen wollte, muss sie grinsen. Das ist vorbei, lange. Sie bereut sie nicht, die Zeit, die sie sich genommen hat, um darüber nachzudenken, was sie wirklich will. Umso reiflicher war die Antwort, die sie fand, als sie mit der Schule fertig war: Tanzen.

Hell sind die Räume in der Friedenauer Rheinstraße. An den Wänden hängen Fotografien von Prominenten, die sich in der Tanzschule schon mal Nachhilfe geben ließen. Frank Zander ist dabei, Jürgen von der Lippe. Eine riesige Discokugel hängt im Saal. Darunter, auf dem blankenParkett, da drehen sich die Paare, während Karola Keller durchs Mikro die Anweisungen gibt. „Slow“, sagt sie. „Slow“. Und „Quick“. Ihre Stimme, perfekt in die Taktfolgen eingefügt, ist warm und kraftvoll. Sie sagt, wo es lang geht. Sie bestimmt nicht. Sie hilft, sich von der Musik tragen zu lassen. „Tanzen setzt ganz viel Glückshormone frei“, sagt sie. Sie weiß auch, dass es einer Beziehung ungemein gut tun kann, wenn man einmal in der Woche zur Tanzstunde geht. Weil da Zweisamkeit passiert. Mit wenigen Worten und viel Gefühl. Ein Spiel, bei dem einer führt, bei dem es Spaß macht, sich auch mal führen zu lassen.

Ein Spiel, bei dem keiner verliert. Wer keinen festen Tanzpartner hat und sich rechtzeitig anmeldet, dem hilft die Tanzschule einen Herrn oder eine Dame zu finden. „Hier haben sich schon Ehen angebahnt“, sagt sie. Freundschaften sowieso. Vor allem unter Jugendlichen. Nachwuchsprobleme hat ihre Schule nicht. „Paartänze sind wieder modern geworden.“ Nicht nur Salsa und Tango. Auch Cha-Cha, Rumba, Walzer. Der Tanz, den sie zurzeit besonders liebt, ist einer, bei dem man niemanden im Arm hält. „Zumba“ heißt der Trend aus Lateinamerika.Karola Keller zeigt ihrem – vorwiegend weiblichen – Publikum, wie man sich zu Salsa- und Merengue-Rhythmen austobt. „Das ist so mitreißend“, sagt sie, die junge Frau, die jeden Tag Musik hört, Rhythmen, die den Körper in Bewegung setzen.

Kann sie still sitzen? Sie kann.Tanzen ist nicht nur Praxis, sondern auch Theorie. Schrittfolge. Raumrichtung. Das klingt einfach. Das muss man sich schwer erarbeiten. Als sie klein war, da hätte sie ihre Mutter gerne mehr für sich gehabt. Von morgens bis abends, war Monika Keller im Einsatz, unterrichtete, tanzte. Die Tochter wollte einen Beruf mit einem Achtstundentag. Es ist anders gekommen. Es ist ihr Leben. Ein Privatleben hat sie aber auch. Am Wochenende geht sie in Clubs. „Da macht man einfach das, was man will und hottet ab.“Karola Keller, 26, ADTV Tanzlehrerin, lernt ständig dazu. Sie ist Zumba-Instruktor und Salsa-Fachlehrerin. Und Junior-Chefin. Ihre Mutter Monika Keller hat 1979 nach dem Tod ihres Mannes Dieter Keller die Leitung der Tanzschule Keller übernommen. Seit Januar 2011 führen Monika und Karola Keller die Tanzschule gemeinsam.

Die renommierte Berliner ADTV Tanzschule Dieter Keller eröffnet den 112. Presseball

Das sagt die Berliner Morgenpost: Der erste Tanz war eine Polka. Eine „Annen-Polka“, um genau zu sein, wie „Swing Dance Orchestra“-Chef Andrej Hermlin erklärt. Er freut sich über die gelungene Premiere zum Auftakt des Berliner Presseballs, der in diesem Jahr nicht nur seinen 112. Geburtstag, sondern auch Premiere in der Ullstein-Halle des Axel-Springer-Hauses in Kreuzberg feierte. Und das kommt an. In Schwung gebracht von den professionellen Tänzerinnen und Tänzern der Tanzschule Dieter Keller lassen sich die etwa 1200 Gäste nicht langen bitten. Eine lange Ballnacht beginnt. Warum sollten Sie Walzer, Foxtrott, Quickstep, Rumba, DiscoFox, Tango, Salsa und co. bei der ADTV Tanzschule Dieter Keller lernen? Ganz einfach, bei uns macht Tanzen Spaß!!

Tanzen macht glücklich und entspannt. Nach einem harten Tag im Büro kostet es Überwindung, abends noch in die Tanzschule zu fahren um zum x-ten Mal den Schwebebalken zu üben, eine Figur bei der Rumba, die es in sich hat. Doch nach 90 Minuten auf dem Tanzboden ist der Stress wie weggeblasen. Es ist, als ob die Musik einen überredete, alles los zu lassen. Neugierig geworden? Besuchen Sie uns – ADTV Tanzschule Dieter Keller – Berlin Steglitz – Die Tanzschule in Berlin bei der Tanzen lernen Spaß macht.

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